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Felix Neelix of white Paradise
gen. Felix, F’lix
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Elfie vom Wildforst
gen. Seven
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Cwen vom Kapbusch
gen. Chakotey, Kotmaus
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Am 27.10.2007 ist unser Felix für immer von uns gegangen. Es gibt Tage, an die man nie denken möchte, die man verdrängt. Aber so sehr man sich auch bemüht, sie kommen, unaufhaltsam. Und wenn sie da sind fragt man sich, wie es in Zukunft weiter gehen soll.
Heute vormittag haben wir uns -nach langer schwerer Krankheit- von unserem lieben Felix verabschiedet. Wir haben ihn bei uns im Garten begraben und einen Baum auf ihm gepflanzt. Der Baum wird wachsen und blühen: es geht weiter.
Der Schmerz über seinen Verlust ist unendlich groß.
Felix ist ein typischer Weißer Schäferhund. Er verkörpert das Idealbild der Rasse. Neben seinem -fast- perfekten Äußeren hat er ein liebenswertes Wesen. Er ist freundlich zu Mensch und Tier; besonders Kinder haben es ihm angetan. Unseren Welpen ist er ein fantastischer “Vater” und Erzieher. Dank ihm kann unser Ilvchen während der Aufzucht schon mal eine kleine Auszeit nehmen. Felix kümmert sich um alles und das absolut zuverlässig. Für das aktive Familienleben ist er bestens geeignet. Im Haus ist er ruhig und liebt gemütliche Stunden auf dem Sofa oder der Fensterbank. Draußen und beim Sport ist er temperamentvoll aber leicht zu führen.
Seit September 2004 ist Felix kastriert. Er hat sich nach einem schweren Unfall vom Herbst 2003 (Sprung in knapp 6m Tiefe aus Liebeskummer) nicht so gut erholt, dass wir ihm den Streß der Decksaison weiterhin zumuten wollen.
Unseren zukünftigen Welpen ist er auch weiterhin ein hervorragender Ersatzvater. Zu so einem Vorbild können die kleinen Eisbären beruhigt aufschauen.
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Unsere kleine Seven war ein waschechte “Kleine Münsterländerin”. Leider wurde sie körperlich nie ganz erwachsen. Sie war körperlich schwer krank und auch ihr Verhalten ließ uns keine andere Wahl, als sie nach kurzer Lebenszeit in den Hundehimmel zu entlassen.
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Dieser wundervolle Langstockhaar-Rüde war unser erster gemeinsamer Hund. Er war ein starker Kerl, der uns erzieherisch einiges abverlangte. Ein schwerer Infekt, der nicht in den Griff zu kriegen war, ließ diesen kräftigen Kerl zu einem Schatten seiner selbst abmagern. Viel zu lange haben wir wohl gewartet, ihn auf die große grüne Wiese zu schicken. Chakotey war der Wegbereiter für unsere Liebe zu den langhaarigen Schäferhunden.
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