Da wir uns für 2011 ein paar längere Ausritte vorgenommen hatten mußten wir in diesem Jahr schwer an unser aller Kondition arbeiten. Bereits im eiskalten Winter begannen wir, regelmäßig auf dem Reitplatz für ausreichend Bewegung zu sorgen. Magic durfte in der Zeit rumstöbern und sich eine schöne Zeit machen. Ausritte standen aufgrund der teilweise recht gefährlichen Wege kaum auf dem Programm. Ich hoffte immer noch, dass sich Magic’s taube Ohren irgendwann verflüchtigten, aber dem war nicht so. Eines schönen Tages gab es erneut ein Gefahrensucher-Reh. Nichtsahnend, wie viel Freude so ein kleiner Magic am jagen hatte lief es vor uns her und flüchtete in den Wald. Magic blieb seinem Vorsatz treu, die Versorgung des Rudels zu übernehmen, wagte sich aber nicht den Weg zu verlassen und in den Wald zu verschwinden. Erst, als wir freies Feld vor uns hatten lief er kreuz und quer drüber, um noch eine Spur des Bratens zu erschnüffeln. Das dieser sich längst aus dem Staub gemacht hatte war dem völlig planlosen Jäger entgangen. Hella und Frauchen beschlossen, ihn seiner Wege ziehen zu lassen -Herr Masterpiece hatte seine Ohren auf Durchzug- und setzten ihren Weg fort. Da Begriff mein Magic, dass er nun völlig allein auf sich gestellt war und fand das gar nicht lustig. Flugs kehrte er zu uns zurück. Nicht auszudenken, das Reh käme zurück und würde ihn anfallen...

Frauchen hatte nun genug von den Sorgen um ihren Hund (nicht auszudenken, er würde erschossen werden) und beschloss, dass nun ein anderer Wind wehte. Magic bekam selbigen direkt in Form lautstarken Schalls zu spüren. Mochte das bei der Erziehung hilfreich sein oder nicht. Ich mußte meinem Unmut Luft machen und tat das aus vollem Herzen. Anschließend eröffnete ich meinem Hund, dass er von nun an, wie anfangs gelernt, im Wald nicht von Frauchens Seite zu weichen hat. Gesagt, getan. Magic hat sich nun im Wald neben mir zu halten, egal in welcher Gangart. Das funktioniert meistens hervorragend. Meisten heißt, dass er an den bekannten Stellen natürlich aus alter Gewohnheit losprescht. Dann halten wir an, sortieren uns und los geht es gesittet. Die Rehe haben Schonzeit :-).

Neben Frauchen kam nun auch wieder Vinzenz zum Reiteinsatz. Er wurde 1x die Woche longiert. So konnte Hella nahezu unbelastet bewegt werden und der Sohnemann konnte sich mit dem Galopp vertraut machen. Magic absolvierte sein Gehorsam-Training dann auf dem Reitplatz, wo auch noch andere Pferde mit bewegt wurden. Er hatte sich abzulegen, ruhig zu verhalten und Menschen, Pferde und Katzen sowie andere Hunde zu ignorieren.

Entgegen der letzten Jahre, wo wir Menschen- und Hundebegegnungen nur sporadisch erlebten, wurde die Eifel bereits ab Februar von Scharen von Wanderern besucht. Mal mit, mal ohne Hund, mit oder ohne Stöcke, große Gruppen kleine Gruppen, Alt und Jung, jeder, der es noch über Stock und Stein schaffte lief durch die landschaftlich reizvolle Eifel. Für uns war das bestens, konnten wir doch immer und immerwieder sämtliche Situationen trainieren. Unsere Kondition wurde besser, das Wetter auch und so konnten wir, gut gerüstet an Frauchens erstem Urlaubstag im März, den ersten etwas längeren Ausritt angehen. In rund 2 1/2h liefen wir, mal ruhig mal flott, die Berge rauf und runter und wieder rauf, über Stock und Stein und Straße.
Den zweiten Tag gab es ein etwas kürzeres Training für Hella auf dem Platz. Magic blieb aufgrund des schlechten Wetters daheim. Ich hatte keinen Bock auf dreckigen Hund.
Den dritten Tag gab es einen 2h-Ritt mit einer ewig langen Galopp-Strecke. Da zeigte es sich, dass sich sowohl das Magic- als auch das Hella-Training gelohnt hatten. Hella war fit genug die lange Strecke durchzuhalten und Magic blieb bei dem flotten Tempo brav BEI FUSS und achtete auch auf Hellas Spurwechsel. Alles in allem ein entspannter Ritt.
Am nächsten Tag hatte Vinzenz seinen ersten Ausritt in 2011. Die beliebte Harry-Runde stand auf dem Programm. Winkend und rufend gingen wir an Harry’s Ranch vorbei, die von einigen Besuchern bevölkert wurde. Auf dem Weg trafen wir selbstverständlich viele Wanderer etc.
Die nächsten schönen März-Tage gehörten ganz Magic, Hella und Frauchen. Wir drei brachen zu unserem ersten richtig langen Ritt auf. Wie es sich gehört verliefen die Vorbereitungen in aller Ruhe, putzen, satteln, alles Nötige einstecken. Dann ging es los auf erstmal bekannten Wegen. Von Flesten, unserem Standort, ging es hinter Leudersdorf in einem weiten Bogen Richtung Üxheim, davor bogen wir ab zum Beuerhof. Hinter dem Beuerhof, einem bekannten Begegnungszentrum, führte ein Weg nach Ahrdorf, den Frauchen schon immer einmal gehen wollte. Dieser Weg gestaltete sich abenteuerlich, da von den letzten rauhen Stürmen noch einige Bäume die Wege blockierten. Doch mit einem klettertauglichen Hella-Heu und einem folgsamen Magic umrundeten wir die Unmengen an Bäumen und kamen tatsächlich irgendwann auch mal wieder auf den Wanderweg. Dieser führte nun, immer in Hör- und manchmal auch in Sichtweite der Schnellstraße entlang bis zum “Bahnhof Ahrdorf”. Dieser Bahnhof war einmal ein echter Bahnhof. Seit vielen Jahren ist er nun eine Begegnungsstätte für Jung und Alt. Hinter dem Bahnhof überquerten wir die Schnellstraße und schritten munter den mittlerweile geteerten Weg entlang des Ahrbach’s Richtung Hammermühle. Diese Strecke ziiiiiiiiiiiiieht sich gewaltig. Früher, als der Weg noch waldig war, konnte man hier bestens galoppieren. Da erschien es auch nicht sooooooooooo weit. Doch jetzt trotteten die beiden Tiere munter auf dem weichen Seitenstreifen. Über 4km legten wir hier im Schritt zurück bis das wir durch eine Unterführung zum Wasserwerk Üxheim kamen. Von dort ging es steil den Berg hinauf und auf der anderen Seite wieder hinunter. Vor dem Zementwerk bogen wir wieder in die Felder und bewegten uns an Üxheim vorbei im leichten Bogen Richtung Flesten. Auf einer Wiese scheuchten wir noch ein paar Rehe beim Mittagsbrunch auf. Was machen diese Viecher eigentlich um kurz vor zwei mitten auf einer Wiese??? Im Laufe der Woche sollte ich noch lernen, dass Wild bevorzugt zwischen Mittag und Nachmittag ein kurzes Mahl auf unseren Wegen nimmt. Magic hatte diesmal die Rehe zuerst gesehen. An seinem Blick sah ich, dass die Situation ernst war. Auf ein kurzes HIERHER folgte er sofort. Ich befahl ihn ins Platz, was er auch prompt befolgte. War er krank??? Nö, wohl eher erschöpft. Die 5-7 stattlichen Braten (Frauchen hat bei der Menge an Wild so langsam den Überblick verloren) zogen hüpfend an uns vorbei Richtung Wald an der Schnellstraße. Wir zogen ebenfalls zur Schnellstraße, aber ordnungsgemäß dem Feldweg folgend und nicht durchs Gebüsch. An der vielbefahrenen Kreuzung hielten wir an und suchten uns eine Lücke im Verkehr. Nur kurz ging es auf der Straße weiter Richtung Niederehe, bevor wir in einen Feldweg einbogen, auf dem wir wieder nach Flesten kamen. Ca. 10 Minuten vor dem Stall gehört es sich nach so einem langen Ritt, dass man als Reiter absteigt, den Sattelgurt ein erstes Mal ein Loch länger macht und zu Fuß geht. Nach 5 Minuten wird der Gurt dann ein zweites Mal gelockert und man geht nach Hause. Hund und Pferd und Reiter kamen wohlbehalten, in gutem psychischen wie physischen Zustand an. In den gut 4h haben wir viel von der Eifel gesehen und uns schon Ideen für einen nächsten Ritt in diese Richtung geholt.
Schon den nächsten Tag brach das Dreier-Team zum nächsten großen Ritt auf. Diesmal stand als erstes Ziel der Dreimühlener Wasserfall auf dem Programm. Dieser Wasserfall, seit 1938 Naturdenkmal, ist jetzt nicht wirklich sehenswert, aber er ist ein beliebtes und bekanntes Ziel in der Eifel. Das Besondere an diesem Wasserfall ist, dass er stetig wächst, bis zu 10cm pro Jahr. Mit größeren Pferden als einem Hella-Heu wird man kaum direkt bis an den Wasserfall kommen. Entweder schlängelt man sich einen sehr schmalen und meist glitschigen Weg dorthin, den selbst wir freiwillig abgebrochen haben, oder man nimmt den offiziellen Weg über zwei kleine, schmale Brücken. Über einer der Brücken hängt ein Fels, an dem selbst mein Hella-Heu mit einem Stockmaß von 143cm zzgl. Sattel mal angestoßen ist. Es sind also nicht nur Brückenerprobte Pferde, sondern auch solche mit wenig Stockmaß und Sattelaufbau klar im Vorteil. Nach diesem ersten Ziel steuerten wir auf einem Rundweg an der Nohner Mühle vorbei Richtung Niederehe. An einer Abzweigung mußten wir unsere Route kurzfristig umplanen, da hier, zumindest auf den ersten Blick, ein überqueren des Flusses nicht möglich war. So zogen wir wieder Richtung Niederehe, überquerten dort die Hauptstraße und folgten dem Wanderweg über die Wiese. Hier ist eine solche Wanderwegplanung durchaus üblich. Trotzdem warte ich immer darauf, dass mich der Bauer hupend und eine Mistgabel schwingend mit dem Traktor verfolgt. Hella und Magic trotteten ruhig ihrer Weg während Frauchen versuchte sich zu orientieren. Die nächste Straße, die wir überqueren mußten, sorgte für Klarheit :-). Nun verschwanden wir wieder im Wald, wo Orientierung spätestens nach der dritten Kurve für Frauchen ein Fremdwort ist. Magic, der im Wald wieder BEI FUSS ging, war jetzt auch nicht die große Hilfe. Frauchen beschloss, erst einmal einen Weg nach oben zu nehmen und sich beim Abstieg links zu halten. Leicht gesagt, wenn frau sich fühlte, als ob sie bereits jede Kreuzung dreimal gesehen hätte. Kaum oben angelangt hörten wir ein donnern. Kein Gewitter, sondern Pferde näherten sich uns. Die Zivilisation war also nicht ganz so weit weg. Jeweils zwei Frauen, Pferde und Hunde erreichten uns. Nach einem kurzen, wenig aufschlußreichen Gespräch war ich mir sicher, dass die Richtung stimmte und zog meines Weges abwärts. Nach einer Ewigkeit bekamen wir den ersten Hinweis auf einen Wanderweg. Hurra, die Nummer stimmte, so waren wir instinktiv richtig geritten. Kaum hatten wir diesen Hinweis, zog klingelnd und grüßend ein Radfahrer an uns vorbei. Und gar nicht lange, hörten wir die Straße, welche Niederehe mit Heyroth verband. Dieser Straße mußten wir eine Weile folgen. Gar nicht schön, aber unumgänglich. Gerade zur späten Mittagszeit war sie gut befahren. Wir hatten Glück und konnten gemeinsam im Straßengraben gehen. Viele Autos und einige Busse fuhren an uns vorbei. Hella, die bei LKW’s und Treckern im Allerwertesten nicht die Coolste ist, zeigte sich von den Bussen unbeeindruckt. Selbstverständlich wurde nicht geritten, sondern Frauchen führten Hella und Magic. Beeindruckt hat uns aber das Rudel an Rotwild, welches völlig gelassen vor unseren Augen die Straße überquerte und auf der anderen Seite mal eben locker eine hohen Zaun übersprang. Puh, dem Herrn mit dem riesen Geweih möchte man als kleiner Mensch nicht begegnen. Auch meinen beiden vierbeinigen Begleitern schien der Unterkiefer runterzufallen. Wir schauten dem Treiben und Hüpfen zu und zogen dann weiter. Am gelben Luftballon durften wir endlich wieder die Straße verlassen. Unser Weg führte uns über eine Wiese und sollte dann nochmals kurz über die Straße gehen. Hier hatte Frauchen dann einen Aussetzer. Auf der anderen Seite des Flusses ging ein Weg und Frauchen war der Meinung, dass wir uns dort eine Straßenüberquerung sparen könnten. So wurde eine Stelle gesucht, an der wir gemeinsam den Fluß überqueren konnten. Das Ufer war recht steil und das Wasser so tief, dass Frauchen nasse Füße bekommen hätte. Magic mußte voran und Hella den Weg zeigen. Im Laufe der Zeit hat sich Hella daran gewöhnt, dass sie Magic recht bedenkenlos folgen kann. Das Vertrauensverhältnis der beiden Tiere ist sehr hoch, obwohl sie so unterschiedlich sind. Magic ist ein Raubtier, ein Jäger und Hetzer, Hella ist ein Fluchttier, Beute. Magic frißt Pferd, er geht mit seinem Futter spazieren, eine echt bizarre Situation. Und doch sind die beiden ein Herz und eine Seele. Jedenfalls folgte Hella nach einiger Überlegung Magic durch den Fluß. Auf dem Wanderweg zeigte es sich leider, das Frauchen völlig verquer gedacht hat und wir ein kurzes Stück nochmals einer vielbefahrenen Straße folgen mußten. Da ich nun keine Lust mehr hatte abzusteigen befahl ich Magic BEI FUSS und trabte mit den beiden flott das Stück Straße. Puh, endlich wieder abseits und dann............. ja dann standen wir vor dem gesperrten Stück an dem wir zu Beginn unseres Rittes die Planung umwerfen mussten. Keine Lust darauf abzusteigen, Absperrungen abzuknoten, nasse Füße zu holen oder gar noch einen großen Bogen zu reiten..... da hieß es, die Lage analysieren. Auf der anderen Seite hatte ich bereits Zuschauer. Magic hatte mir vorher gezeigt, dass man die Absperrung tatsächlich kurzfristig umreiten kann. So zog ich mit ihm über die Weide, nutzte eine Lücke im Zaun. Hella mußte durch die breite Furt und dann...... standen wir vor Bäumen kreuz und quer. Ich dachte an die beliebte Labyrinthe, die in den Rätselheften für Kinder sind. genau so suchte ich mir gedanklich den Weg durch die dichten Bäume mit meinem Pferd. Das hieß für Hella schlank machen und zirkeln. Wir haben es geschafft, ohne eine Schramme. Ich war mächtig stolz auf meine Tiere, die sich allen Strapazen und sonderbaren Begebenheiten des Weges recht gelassen stellten. So zogen wir die letzte Stunde wieder auf bekannten Pfaden zurück in den Stall. Wir waren alle erschöpft aber glücklich. Hund und Pferd bekamen zu saufen, wurden fachgerecht versorgt und durften sich auf einen Tag Pause freuen.
Den nächsten Tag stand der Pferdezahnarzt auf dem Programm. Hella hatte recht scharfe Kanten an den Zähnen. So wurde sie mit einer leichten Betäubung und unter den wachsamen Augen von Magic vom Fachmann beraspelt. Magic hat sich das tatsächlich ganz genau angeschaut. Er hätte den Tierarzt bestimmt in den Popo gezwackt, wenn seiner Hella was passiert wäre :-).
Der letzte große Ausritt in meinem Urlaub stand an. Diesmal hatten wir unendlich viel Zeit. Es wurde ein unvergessener Ausritt, auf dem ich sogar ein paar Fotos gemacht habe. Schwierig, ein Pferd vom Sattel aus zu fotografieren :-). Die Route führte uns auf bekannten Wegen des ersten Rittes und dann kreuz und quer ein wenig durch unbekannte Gegenden. Diesmal begegneten wir keinem “richtigen” Wild, sondern nur Hasen oder auch Kaninchen. Die findet Magic auch gut, aber er lässt sich davon abhalten ihnen zu folgen. Und nun, ein paar Fotos:

v.l.n.r.: Vorbereitung im Stall --- Hurra, endlich auf Achse

v.l.n.r.: schöne Landschaft und wunderschönes Wetter --- Mäuschen dürfen gejagt werden

v.l.n.r.: eine halbe Hella vom Sattel aus --- Magic auf dem Weg zum Beuerhof

v.l.n.r.: auf dem Weg vom Beuerhof nach Ahrdorf --- Wanderwege entlang der Straße, hinter dem nächsten Busch geht es wieder in den Wald

v.l.n.r.: verwunschene Wanderwege --- verdiente Rast für Pferd und Hund

Ende September 2011

Frauchen hatte mal wieder ein wenig Urlaub und so machte ich gemeinsam mit meinen beiden Vierbeinern die Eifel unsicher. All die unzähligen Wege aufzuzählen, die wir in vielen Stunden hinter uns gelassen haben dürfte recht langweilig sein. Fakt ist, dass wir eine wunderschöne sonnige Herbstwoche hatten, in der wir viele neue Wege in der wunderschönen Eifel begangen haben. Wir hatten -bis auf einen Tag- fast nur nette Begegnungen. Da unsere Gegend mittlerweile stark von Urlaubern besucht ist sind Kontakte mit Menschen, Tieren, Fahrrädern etc. unausweichlich. Wir hatten damit auch keine Probleme. Wir Drei wissen uns zu benehmen. Anscheinend ist das Benehmen aber einigen “Wanderern” abhanden gekommen. An einem freundlichen “Guten Tag” hat sich noch keiner völlig verausgabt und sei er noch so alt oder kurzatmig. Auch muss man sich als reitender Hundehalter nicht unfreundlich beschimpfen lassen. Es scheint, dass man als Frau >40 beim besteigen seines Pferdes zu einem Menschen ohne Recht auf eine freundliche Ansprache mutiert. Um es kurz zu machen: Wald und Flur gehören allen. Auch die Wanderwege, sofern sie nicht explizit für Pferde verboten sind. Doch das sind sie in 99% der Fälle nicht. Sowohl Pferd als auch Hund haben eine Daseinsberechtigung und dürfen sich die Hufe bzw. Pfoten auf diesen Wegen vertreten. Und genau so wenig bin ich dazu verpflichtet, meinen Hund in Wald und Flur anzuleinen. Über die Konsequenzen eines jagenden Hundes bin ich mir durchaus bewußt. Und auch bin ich mir bewußt, dass ich dafür zu sorgen haben, dass mein Hund nicht jagd und keine Menschen belästig oder gar anpöbelt. Beides beherrscht Magic. Aber ich mußte mich auf sehr unhöfliche Weise -und das ist schon nett ausgedrückt- ansprechen lassen................ Möge sich der Leser seine eigenen Gedanken machen.
Dock genug der Worte. Es folgen nun ein paar Fotos von den wunderschönen Tagen die wir Drei hatten. Der “Pferdeparkplatz” befindet sich an der Nohner Mühle. Hier sind ALLE Gäste herzlich Willkommen. Und für müde Wanderer wird immer etwas Leckeres zubereitet.

(c) copryright Barbara Mattke-Mehlgarten